Externer Inhalt von ##teaserTitle##
##teaserText##

Die Mittelsächsischen Bautage bringen nachhaltige Impulse ins ländliche Bauen: Immer mit einem umfangreichen Programm, praxisnahen Formaten und einem passenden Veranstaltungsort. Damit setzen wir neue Akzente für nachhaltiges Bauen, regionale Partnerschaften und innovative Bauprojekte.
Wir möchten mit dem Format die regionale Bau- und Handwerkslandschaft im Landkreis Mittelsachsen stärken, indem es Netzwerke zwischen Unternehmen, Kommunen und Zuziehenden aufbaut und nachhaltiges Bauen sichtbar macht. Es fördern Synergien, Innovationen wie Digitalisierung und Impulse für Projektumsetzungen, was die Attraktivität des ländlichen Raums als Wohn- und Arbeitsort steigert.
Auch für das Jahr 2026 planen wir die Mittelsächsischen Bautage. Das Veranstaltungsformat richtet sich in diesem Jahr nicht nur an Bauinteressierte, Unternehmen, Servicestellen und Kinder (Projekttag "Kleine Baumeister"), sondern spricht mit frischen Ideen auch Jugendliche sowie Kommunen an.
Wir möchten mit aktuellen Impulsen und Fachvorträgen einen offenen Austausch für regionale Unternehmen und Handwerksbetriebe ermöglichen bei den RegioTreffs sowie Baustammtischen.
Schüler von Grund- und weiterführenden Schulen erfahren mit Unterstützung regionaler Handwerker mehr zur Siedlungsgeschichte und Naturbaustoffen bei den Projekttagen "Kleine Baumeister" und "Große Baumeister".
Fachvorträge, Mitmach-Aktionen und regionale Ausstellerstände bieten privaten Nestbauern auf der Messe "Ländliches Bauen" ein breites Spektrum rund um die Bereiche nachhaltiges Bauen und Sanieren.
"Bürgermeister Meets Baugewerbe-Stammtisch" bringt Vertreter mittelsächsischer Kommunen zusammen mit regionaler Bauwirtschaft.
Das Format greift die Idee des Landrates Sven Krüger auf und konzentriert sich auf den Austausch zwischen Vertretern der mittelsächsischen Kommunen sowie den mittelsächsischen Unternehmen aus dem Baubereich. Ziel ist es, gemeinsam Impulse zur Nutzung der Strukturgelder zu erhalten und gezielt die Vernetzung zwischen Bürgermeistern, Bauamtsleitern und Baubetrieben zu fördern - für konkrete Projektumsetzungen sowie für mehr Sichtbarkeit nachhaltiger und regionaler Leistungsanbieter.
Das Format ist praxisorientiert: Unternehmen stellen sich im Pitch-Format und anschließendem Unternehmerforum vor, außerdem gibt es die Möglichkeit in den direkten Austausch zu gehen.
Datum: 4. März 2026
Zeit: 13.00-17.00 Uhr
Ort: DBI Tagungszentrum, Halsbrücker Str. 34, 09599 Freiberg
Anmeldung abgeschlossen
Unsere Messe "Ländliches Bauen" bietet Ideen, Inspiration und praktische Lösungen für alle, die auf dem Land wohnen, bauen oder sanieren möchten.
Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in nachhaltige Bauweisen, energieeffiziente Technologien und regionale Wohnkonzepte.
Fachvorträge, Aussteller und Beratungsmöglichkeiten machen die Messe zu einem Treffpunkt für alle, die ihr Zuhause mit Tradition und Zukunft verbinden wollen. Umrahmt wird die Veranstaltung erneut von einem bunten Familienprogramm.
Der Besuch ist kostenfrei. Parkplätze sind rund um das Kloster vorhanden und ein Gastronomieangebot auf Selbstzahlerbasis ist auf dem Gelände vorhanden.
Datum: 26. September 2026
Zeit: 14.00-18.00 Uhr
Ort: Kloster Buch, Klosterbuch 1, 04703 Leisnig
Kostenfreie Anmeldung für mittelsächsische Unternehmen möglich.
Projektleitung Manja Eisfeld
Telefon: + 49 (0) 172 / 754 66 42
Die RegioTreffs dienen regionalen Unternehmen und Handwerksbetrieben, um sich bei Fachvorträgen, einem Impuls und offenem Austausch auf die anstehenden Bautage einzustimmen und aktuelle Themen der Branche zu diskutieren.
Für 2026 läuft die Planung bereits. In Kürze erfahren Sie mehr an dieser Stelle.
Datum: wird ergänzt
Zeit: wird ergänzt
Ort: wird ergänzt
Kostenfreie Anmeldung für mittelsächsische Unternehmen möglich.
Projektleitung Manja Eisfeld
Telefon: + 49 (0) 172 / 754 66 42
Der Projekttag „Kleine Baumeister“ ist Teil der Mittelsächsischen Bautage und richtet sich gezielt an Grundschüler in der Region.
Er bringt den Kindern spielerisch die Themen ländliches Bauen und regionale Handwerkskunst näher. Kinder erkunden in interaktiven Modulen die Siedlungsgeschichte, typische mittelsächsische Bauweisen sowie nachhaltige Materialien wie Lehm und Holz. Regionale Handwerksbetriebe und Fachleute leiten die Workshops, um Begeisterung für traditionelles Handwerk zu wecken und die Verbindung zur Heimat zu stärken. Das Projekt zielt darauf ab, die Bleibebereitschaft junger Familien zu fördern und den demografischen Wandel strategisch anzugehen.
Mit dem Projekttag möchten wir die Verbundenheit junger Mittelsachsen mit ihrer Heimat stärken und berufliche Perspektiven im Handwerk aufzeigen.
Für 2026 werden wir erneut einen Wettbewerb organisieren, an dem mittelsächsische Grundschulen teilnehmen und den Projekttag gewinnen können. Die Schulen werden von unserem Projektmanagement zu gegebenem Zeitpunkt schriftlich eingeladen.
Datum: wird ergänzt
Zeit: wird ergänzt
Ort: wird ergänzt
Interessierte Grundschulen können sich bei Fragen vorab an unsere Projektleitung wenden.
Projektleitung Manja Eisfeld
Telefon: + 49 (0) 172 / 754 66 42
In der Weiterentwicklung der Mittelsächsischen Bautage wollen wir - auch auf Wunsch der Unternehmen - ältere Schülerinnen und Schüler voraussichtlich der 8. Klasse ansprechen. Um den Entdeckergeist in Kindern und Jugendlichen zu fördern und handwerkliche Begabung früh zu erkennen, werden zum Ausbau des Schulprojektes „Kleine Baumeister“ Werkstätten angeboten, in denen eine Vielzahl handwerklicher Tätigkeiten ausprobiert werden kann. Gleichzeitig werden die Lehrkräfte stärker einbezogen, um auch diese Zielgruppe stärker an das Thema zu binden. Dazu soll gemeinsam mit den Jugendlichen im Rahmen eines Ideenworkshops der Projekttag "Große Baumeister" im Jahr 2026 ausgearbeitet und in 2027 durchgeführt werden. Zudem sollen damit Handwerksberufe attraktiver gestaltet und die Wertschätzung dafür gesteigert werden.
Datum: wird ergänzt
Zeit: wird ergänzt
Ort: wird ergänzt
Interessierte Schulen können sich bei Fragen vorab an unsere Projektleitung wenden.
Projektleitung Manja Eisfeld
Telefon: + 49 (0) 172 / 754 66 42
Die RegioTreffs dienen regionalen Unternehmen und Handwerksbetrieben, um sich bei Fachvorträgen, einem Impuls und offenem Austausch auf die anstehenden Bautage einzustimmen und aktuelle Themen der Branche zu diskutieren.
In 2025 wurden die Schwerpunkte der RegioTreffs auch durch Befragung der Unternehmen auf das Marketing im Handwerk, um regionale Lieferketten für den Baustoff Holz sowie um aktuelle Fördermöglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen gesetzt.
Der Projekttag „Kleine Baumeister“ ist Teil der Mittelsächsischen Bautage und richtet sich gezielt an Grundschüler in der Region.
2025 gestaltete die Nestbau-Zentrale den Tag praxisnah und kindgerecht, um Baukultur erlebbar zu machen und frühzeitig Interesse für Handwerk zu wecken.
An der Grundschule Technitz konnten die Kinder handwerkliche Techniken kennenlernen und selbst aktiv werden.
Dabei standen regionale Bauweisen, natürliche Materialien und das gemeinsame Ausprobieren im Mittelpunkt.
2025 unterstützten beim Projekttag „Kleine Baumeister“ folgende regionale Partner und Unternehmen:
Mit dem Projekttag möchten wir die Verbundenheit junger Mittelsachsen mit ihrer Heimat stärken und berufliche Perspektiven im Handwerk aufzeigen.
Im historischen Kloster Buch bei Leisnig fanden die Mittelsächsischen Bautage 2025 mit einer Baumesse rund um regionales Bauhandwerk statt.
Über 20 mittelsächsische Unternehmen präsentierten ihre Leistungen, nachhaltige Baustoffe und innovative Lösungen für Sanierung und Neubau.
Mehr als 400 Bauinteressierte nutzten die Gelegenheit zum Austausch, informierten sich in Fachvorträgen zu Denkmalschutz, Gebäudehüllen und gemeinschaftlichem Wohnen und holten sich praxisnahe Beratung.
Im Fokus standen nachhaltige und kreislauffähige Materialien wie Lehm, Stroh, Hanf, Schaumglasschotter oder recycelte Wabenplatten, die neue Wege für das Bauen im ländlichen Raum aufzeigen.
Die Bautage stärken die regionale Wertschöpfung, vernetzen Unternehmen und unterstützen das Ankommen sowie Bleiben von Nestbauern in Mittelsachsen.
Die SEBB Schaumglasschotter GmbH wurde 2022 in Hartmannsdorf gegründet und wird von Maximilian und Franziskus Stopp geführt. Mit einem kleinen Team von drei Mitarbeitenden hat sich das junge Unternehmen konsequent auf den Einsatz von Schaumglasschotter spezialisiert – einem innovativen, nachhaltigen Baustoff für den Einsatz unter Bodenplatten.
Das Leistungsspektrum reicht von Planung und Beratung über Handel und Logistik bis hin zum Einbau von Schaumglasschotter. Ergänzt wird das Angebot durch die Erstellung kompletter Bodenplatten – sowohl für Einfamilienhäuser als auch für Großprojekte wie Hallen, Kindergärten, Feuerwachen oder Sporthallen.
„Wir stehen für nachhaltiges Bauen mit Leidenschaft.“ Dieses Leitbild prägt die Arbeit des Unternehmens, das den Schaumglasschotter als lastabtragend, dämmend, kapillarbrechend und frostbeständig einsetzt. Damit entstehen kosteneffiziente, ökologische Lösungen für Neubau wie Sanierung.
Ob private Bauherren, gewerbliche Kunden oder kommunale Auftraggeber – SEBB verbindet Praxisnähe mit einer klaren Vision: „Ländliches Bauen bedeutet für uns spannende Projekte zwischen Sanierung und Neubau.“
Die Teilnahme an den Mittelsächsischen Bautagen 2025 ist Teil dieser Mission. Obwohl die Nachfrage bundesweit groß ist, möchte das Unternehmen die Vorteile des Baustoffs auch in der Region noch bekannter machen und Bauherren für seine Konzepte begeistern.
Seit 1990 begleitet das Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Gerd John Bauprojekte in Mittelsachsen. Der Schwerpunkt liegt auf der technischen Gebäudeausrüstung: von Neubauten und Sanierungen von Wärmeversorgungsanlagen über clevere Heizungsumbauten bis hin zum Einsatz erneuerbarer Energien wie Solar- oder Kleinwasserkraft. Auch Kosten-Nutzen-Analysen und Emissionsberechnungen gehören zum Portfolio.
„Mittelsachsen und deren Menschen sind meine Heimat und zu deren Entwicklung und Wachstum möchte ich beitragen.“ – dieser Gedanke prägt die Arbeit des Büros seit mehr als drei Jahrzehnten. So entstanden unter anderem Planungen für Großküchen, Wohnanlagen und Kirchenheizungen – immer mit einem klaren Anspruch: „Wir stehen für Qualität und kostengünstige Lösungen im Sinne der Auftraggeber.“
Als Einmann-Betrieb bleibt das Büro flexibel, kann bei größeren Projekten aber auf ein starkes Netzwerk an befreundeten Planungsbüros zurückgreifen. Besonders wichtig ist die Zusammenarbeit mit regionalen Fachfirmen – ein Beitrag zur Stärkung der heimischen Wirtschaft.
Die Teilnahme an den Mittelsächsischen Bautagen 2025 ist daher nur folgerichtig: „Ländliches Bauen bedeutet für uns Arbeiten in der Heimat und zu deren Nutzen.“
Die Döbelner Estrich GmbH wurde 2014 von Thorsten Schuch gegründet und hat ihren Sitz in Döbeln. Mit einem vierköpfigen Team ist das Unternehmen in Sachsen und den angrenzenden Bundesländern aktiv – der Steinholzestrich wird sogar deutschlandweit vertrieben.
Als produzierendes Dienstleistungsunternehmen der Baufachbranche verlegt die Döbelner Estrich GmbH Magnesia- (Steinholz-) und Zementestriche, Calciumsulfat- und Fließestriche sowie kleinere Betonflächen. Auch Sanierungen gehören zum Portfolio – von der Aufbereitung alter Estriche über hochwertige Kunstharz-Beschichtungen bis hin zu Versiegelungen, Dämmungsverlegung und Abdichtungen. Dabei reicht die Bandbreite der Projekte von kleinsten Flächen bis zu großen Baustellen.
In den vergangenen Jahren konnte das Team nicht nur regional, sondern auch überregional Erfahrung sammeln – Baustellen in Irland, Frankreich, Österreich und Lettland zählen zu den Referenzen.
„Wir stehen für Qualität, Sauberkeit und Freundlichkeit.“ – dieser Leitsatz prägt alle Projekte, ob klein oder groß.
„Ländliches Bauen bedeutet für uns gesunden Bauen.“ – mit diesem Verständnis bringt das Unternehmen seine Erfahrung bei den Mittelsächsischen Bautagen 2025 ein. Das Ziel: die regionale Präsenz stärken und noch mehr Bauvorhaben in Mittelsachsen mitgestalten.
Das Landratsamt Mittelsachsen vereint unter seinem Dach zwei zentrale Bereiche, die Baukultur im Landkreis prägen: das Referat Bauantragsbearbeitung und die Untere Denkmalschutzbehörde. Beide stehen für Bürgernähe, Fachkompetenz und verantwortungsvolles Handeln im Sinne einer lebenswerten, regional geprägten Baukultur.
Im Referat Bauantragsbearbeitung kümmern sich rund 30 Mitarbeitende unter der Leitung von Erik Wagner um Genehmigungen, Bauleitplanung und Siedlungsentwicklung. Hier werden Bauvorhaben beraten, begleitet und mit Blick auf Nachhaltigkeit und regionale Baustoffe umgesetzt.
„Wir stehen für Bürgernähe und Dienstleistungsorientierung – Alt und Neu zusammen: historische Dorfbilder und moderne Form.“
Die Untere Denkmalschutzbehörde, geleitet von Jörg Liebig, schützt und erhält die Kulturdenkmale Mittelsachsens. Das Team berät Bauherren, begleitet Sanierungen und sorgt dafür, dass Geschichte und Zukunft im Einklang bleiben.
„Wir stehen für Kommunikation und lösungsorientiertes Handeln.“
Beide Bereiche zeigen, dass Bauen und Bewahren kein Widerspruch sind – sondern gemeinsam das Fundament für ein zukunftsfähiges Mittelsachsen bilden. Auf den Mittelsächsischen Bautagen 2025 stehen sie für nachhaltiges, generationengerechtes und regionales Bauen, das die Vielfalt und Identität der Region erhält. Mit ihren Impulsvorträgen „Hilfe, ich habe ein Denkmal“ und „Nachhaltig wachsen: Innovative Siedlungsentwicklung, Bauen im Bestand und regionale Ressourcen“ bereichern sie das Programm der Baumesse „Ländliches Bauen“ und geben spannende Einblicke in nachhaltiges Bauen und Denkmalschutz.
Brücken bauen zwischen Handwerk und Industrie: Die 1. Mittelsächsischen Bautage mit dem Fokus auf das Ländliche Bauen fanden im Juni 2023 in der Werkbank 32 in Mittweida statt.
Los ging es am Freitag mit dem Schulprojekttag "Kleine Baumeister", bei dem drei mittelsächsische Grundschulklassen einen Einblick in die Themen Dorfentstehung, Siedlungsformen, traditionelles Handwerk und natürliche Baustoffe bekamen.
Beim Fachforum am Samstagvormittag zeigten Prof. Dr. Ing. Björn Höhlig von der HTWK Leipzig und andere Experten brennende Themen und mögliche Lösungsansätze für Nachhaltigkeit und Digitalisierung für das ländliche Bauen auf. Zimmermann Richard Betz würdigte auf einmalige Art und Weise das Handwerk und sorgte für Motivation und Wertschätzung.
Ein Austausch zu Bautrends und aktuellen Entwicklungen, gemeinsames Fachsimpeln und fortführende Gespräche aus dem Fachforum waren an verschiedenen Thementischen möglich.
Bei der anschließenden Baumesse "Ländliches Bauen" konnten die Teilnehmenden Gespräche mit interessierten Häuslebauern führen und wertvolle Kontakte knüpfen.
Unser Fazit: Das Netzwerk ist der Schlüssel für die regionale Wirtschaft.
Auf etwas andere Art und Weise präsentieren sich Unternehmen während der Veranstaltung „Kleine Baumeister“. Dieses Projekt der Nestbau-Zentrale an unterschiedlichen Grundschulen im Landkreis Mittelsachsen führt Grundschüler spielerisch an das Thema „ländliches Bauen“ heran.
In Vorbereitung dieses Projekttages werden auch die Eltern über Unternehmen vor Ort und das ländliche Bauen sensibilisiert. Die Schüler erhalten beispielsweise Informationen über die Entwicklung eines traditionellen Dorfes und den Aufbau eines Fachwerkhauses. Auch kleine Lehmziegel können selbst hergestellt werden.
In unserem Downloadbereich finden Sie die digitale Projektbox, in der alle Module ausführlich beschrieben werden.
Sie möchten gerne mitwirken und an der Grundschule in Ihrer Region Nachwuchsarbeit leisten!? Kontaktieren Sie uns gern!
Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Die Mitfinanzierung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz erfolgt auf der Grundlage des vom Deutschen Bundestag beschlossenen Haushaltes.
Lernen Sie die Messe schon heute virtuell kennen und erfahren Sie, wie mittelsächsisch ein Haus gebaut werden kann.
Erfahren Sie mehr über regionale Bauleitlinien, Siedlungsformen und Best Practice Beispiele für nachhaltiges Sanieren.
Für alle, die Mittelsachsen neu entdecken oder wieder zurückkommen möchten - wir unterstützen bei jedem Schritt.